9.4
Die Chirurgin
von Tess Gerritsen
27 Buchgesichter
haben dieses Buch bewertet.
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8
1. fall
Es geht um einen Killer, der seinen Opfern anhand chirurgischer Eingriffe die Weiblichkeit raubt.
Catherine Cordell ist ihm einmal entwischt und scheint nun sein besonderes "Ziel" zu werden...
Es handelt sich hierbei um eine Serie, in der "die Chirurgin" der erste Band ist. Weswegen man, so schätze ich, von den zwei genannten Ermittlern, Detective Thomas Moore und Inspector Jane Rizzoli, noch nicht so viel als "Team" liest. Sie respektieren sich und vielleicht entwickelt sich in den nächsten Bänden noch eine echte Freundschaft.
Sie werden einem durch das ganze Buch immer weiter vorgestellt. so kann man sich selbst auch langsam an die Charaktere rantasten. Da es sich hierbei ja um eine Serie handelt, ist diese Art, dem Leser die Protagonisten nahe zu bringen, geschickt gelöst.
Bis die Ermittler selbst herausfanden, wer nun hinter den Morden steckt, war auch ich ihnen leider keinen Schritt voraus. Ich tappte ebenfalls ständig im Dunkeln und hatte hinter jedem männlichen Wesen ein Ungeheuer vermutet. Zum Schluss kam eine unscheinbare Person zum Vorschein mit der keiner gerechnet hatte.
Die Spannung baut sich langsam auf und vertieft sich meiner Meinung nach mit den Ausschnitten von Catherine, wie sie das ganze nochmal "durchlebt". Sie scheint der Schlüssel für den Fall zu sein, den aber keiner zu benutzen weiß.
Es werden alle Fragen beantwortet, nichts bleibt offen und doch kam mir das Ende viel zu schnell und zu einfach vor. Aber da es mit den Worten des Killers endet, hab ich irgendwie das Gefühl, von ihm könnte nochmal was kommen... Und so spornt es mich an, mir den zweiten Teil zu besorgen, um zu sehen, wie es nun weitergeht.
Das Buch ist bespickt mit vielen medizinische Begriffen, aber es gibt kein großartiges Fachgesimpel, wo man nicht mitkommt. Richtig gut geschrieben.
Es ist aus der Vogelperspektive geschrieben, immer im Wechsel zw. den Ermittlern und anderen wichtigen Personen. So bekommt man das Wichtigste mit und ist voll dabei.
Die Gedanken der Protagonisten sind in Kursiv geschrieben. Ebenso, wie die Sicht des Killers, die alle paar Kapitel ein kurzes stück zu lesen ist. Ein paar mal kommt es vor, das der Killer sich vorstellt, wie es Früher war, wenn Menschenopfer, genauer gesagt, Frauenopfer gebracht wurde. Mit dem Fall an sich hat es im Grunde nichts zu tun aber ich denke, dass uns die Autorin über den Killer einfach noch etwas erzählen wollte, einen kleinen Einblick in seine blutigen Gedanken.
Fazit:
Ein spannender Auftakt einer Ermittlerserie die sich sehen lassen kann.
Wer mit medizinischen und chirurgischen Begriffen klar kommt, auch wenn man meist nicht alle versteht, der wird mit diesem Thriller ein paar spannende Stunden erleben.
4 Sterne
Catherine Cordell ist ihm einmal entwischt und scheint nun sein besonderes "Ziel" zu werden...
Es handelt sich hierbei um eine Serie, in der "die Chirurgin" der erste Band ist. Weswegen man, so schätze ich, von den zwei genannten Ermittlern, Detective Thomas Moore und Inspector Jane Rizzoli, noch nicht so viel als "Team" liest. Sie respektieren sich und vielleicht entwickelt sich in den nächsten Bänden noch eine echte Freundschaft.
Sie werden einem durch das ganze Buch immer weiter vorgestellt. so kann man sich selbst auch langsam an die Charaktere rantasten. Da es sich hierbei ja um eine Serie handelt, ist diese Art, dem Leser die Protagonisten nahe zu bringen, geschickt gelöst.
Bis die Ermittler selbst herausfanden, wer nun hinter den Morden steckt, war auch ich ihnen leider keinen Schritt voraus. Ich tappte ebenfalls ständig im Dunkeln und hatte hinter jedem männlichen Wesen ein Ungeheuer vermutet. Zum Schluss kam eine unscheinbare Person zum Vorschein mit der keiner gerechnet hatte.
Die Spannung baut sich langsam auf und vertieft sich meiner Meinung nach mit den Ausschnitten von Catherine, wie sie das ganze nochmal "durchlebt". Sie scheint der Schlüssel für den Fall zu sein, den aber keiner zu benutzen weiß.
Es werden alle Fragen beantwortet, nichts bleibt offen und doch kam mir das Ende viel zu schnell und zu einfach vor. Aber da es mit den Worten des Killers endet, hab ich irgendwie das Gefühl, von ihm könnte nochmal was kommen... Und so spornt es mich an, mir den zweiten Teil zu besorgen, um zu sehen, wie es nun weitergeht.
Das Buch ist bespickt mit vielen medizinische Begriffen, aber es gibt kein großartiges Fachgesimpel, wo man nicht mitkommt. Richtig gut geschrieben.
Es ist aus der Vogelperspektive geschrieben, immer im Wechsel zw. den Ermittlern und anderen wichtigen Personen. So bekommt man das Wichtigste mit und ist voll dabei.
Die Gedanken der Protagonisten sind in Kursiv geschrieben. Ebenso, wie die Sicht des Killers, die alle paar Kapitel ein kurzes stück zu lesen ist. Ein paar mal kommt es vor, das der Killer sich vorstellt, wie es Früher war, wenn Menschenopfer, genauer gesagt, Frauenopfer gebracht wurde. Mit dem Fall an sich hat es im Grunde nichts zu tun aber ich denke, dass uns die Autorin über den Killer einfach noch etwas erzählen wollte, einen kleinen Einblick in seine blutigen Gedanken.
Fazit:
Ein spannender Auftakt einer Ermittlerserie die sich sehen lassen kann.
Wer mit medizinischen und chirurgischen Begriffen klar kommt, auch wenn man meist nicht alle versteht, der wird mit diesem Thriller ein paar spannende Stunden erleben.
4 Sterne
Kommentare zur Rezension
31.08.2009 um 07:33 Uhr
Ich glaub, ich muss es doch mal auf die WL setzen...
30.08.2009 um 23:29 Uhr
Bei mir auch...Gute Rezension
(hat 46 Zeilen und 6 Absätze - mehr als manch andere hier *grins*)
30.08.2009 um 23:17 Uhr
Ist gerade auf die WL gewandert...
30.08.2009 um 23:03 Uhr
Toll, wie ausführlich du diese Rezension geschrieben hast! Das hilft total!
30.08.2009 um 18:00 Uhr
Meiner Meinung nach das beste Buch dieser Reihe
















