8.6
In weißer Stille
von Inge Löhnig
8 Buchgesichter
haben dieses Buch bewertet.
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8
Mit Spannung erwartet
hatte ich mein Päckchen.
Und ich habe sogar mehr bekommen als erwartet, nämlich ein richtig spannendes Buch, das sich schnell und angenehm lesen ließ.
Der Vater der Geschwister Albert, Bertram und Caroline wird in seinem Wochenendhaus tot an die Heizung gefesselt aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass er verdurstet ist.
Bei den Ermittlungen stellt Kommissar Dühnfort fest, das der Tote keinesfalls der nette Nachbar war, als den er sich gerne dargestellt hat. Und so hat er neben den Kindern eine ganze Hand voll Verdächtiger. Natürlich gerät der Kommissar dadurch in seinen Ermittlungen manchmal auf tote Gleise, auch privat hat er mit einigen Problemen zu kämpfen, was ihn aber sehr menschlich und sympathisch macht.
Während die Ermittlungen laufen erfährt der geneigte Leser auch immer mehr über die Familie des Toten, wobei alle der drei Kinder ihr Päckchen zu tragen haben. So einen Vater würde ich keinem wünschen.
Das Buch habe ich fast in einem Zug durch gelesen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Mit dem Kommissar habe ich mit gelitten als seine Beziehung, die noch keine war, auseinander ging. Das Buch hielt auch einige überraschende Wendungen bereit. Vor Allen die Auflösung zum Anfangskapitel fand ich sehr perfide und gut ausgedacht.
Der einzige kleine Minuspunkt für mich war, dass ich schon nach zwei Dritteln des Buches ahnte, wer der Täter ist.
Und ich habe sogar mehr bekommen als erwartet, nämlich ein richtig spannendes Buch, das sich schnell und angenehm lesen ließ.
Der Vater der Geschwister Albert, Bertram und Caroline wird in seinem Wochenendhaus tot an die Heizung gefesselt aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass er verdurstet ist.
Bei den Ermittlungen stellt Kommissar Dühnfort fest, das der Tote keinesfalls der nette Nachbar war, als den er sich gerne dargestellt hat. Und so hat er neben den Kindern eine ganze Hand voll Verdächtiger. Natürlich gerät der Kommissar dadurch in seinen Ermittlungen manchmal auf tote Gleise, auch privat hat er mit einigen Problemen zu kämpfen, was ihn aber sehr menschlich und sympathisch macht.
Während die Ermittlungen laufen erfährt der geneigte Leser auch immer mehr über die Familie des Toten, wobei alle der drei Kinder ihr Päckchen zu tragen haben. So einen Vater würde ich keinem wünschen.
Das Buch habe ich fast in einem Zug durch gelesen. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Mit dem Kommissar habe ich mit gelitten als seine Beziehung, die noch keine war, auseinander ging. Das Buch hielt auch einige überraschende Wendungen bereit. Vor Allen die Auflösung zum Anfangskapitel fand ich sehr perfide und gut ausgedacht.
Der einzige kleine Minuspunkt für mich war, dass ich schon nach zwei Dritteln des Buches ahnte, wer der Täter ist.
Kommentare zur Rezension
14.01.2010 um 17:47 Uhr
@ BuecherMaus: Das wird im Buch aufgelöst, ist ein Zitat aus einem anderen Buch. Habe mir allerdings nicht genau gemerkt, wo es steht. Da kann ich nochmal nachschauen, wenn es dich interessiert.
14.01.2010 um 14:52 Uhr
Hey, wal.li! Weißt Du eigentlich in welchem Zusammenhang der Titel mit dem Buch steht? Ich kann mir da immer noch keinen Reim drauf machen.
10.01.2010 um 21:37 Uhr
Vorbestellt isses schon...
10.01.2010 um 20:21 Uhr
Jetzt bin ich gespannt wie ich es finden werde... als eigentlich Nicht-Krimi-Leserin :)
08.01.2010 um 18:32 Uhr
@Conny:Ich habs leider auch nicht gewonnen. *tröst*














