7.3
Das große Tier
von Veit M. Etzold
9 Buchgesichter
haben dieses Buch bewertet.
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9
Die Kinder des Kronos
Nachdem im Berliner Hotel Adlon der Chef eines internationalen Konzerns umgebracht wurde, beginnt die Polizei am Neujahrstag mit den Ermittlungen. Schnell stellt sich heraus, dass man da wohl etwas Größerem auf der Spur ist. Die Abteilung Wirtschaftskriminalität arbeitet mit der Mordkommission zusammen. Durch den Tod des Managers werden Märkte manipuliert und der Konzern gerät unter den Einfluss einer Gruppe, die mit dem "großen Tier" in Verbindung gebracht wird.
Als nach dem ersten Mord noch zwei weitere Tote gefunden werden, die wie eine mittelalterliche Skulptur aufgestellt wurden, zieht die ermittelnde Kommissarin Sarah Jacobs ihren Freund Vincent Wagner, der dabei ist seine Doktorarbeit als Kunsthistoriker zu schreiben, hinzu. Gemeinsam versuchen sie die Taten zu entschlüsseln und so dem großen Ganzen auf die Spur zu kommen. Dabei nehmen sie die Hilfe von Vincents Bruder Marcus in Anspruch als ihr Weg sie nach London führt.
Finanzmärkte, Investmentbanking, Kunstgeschichte, biblische Geschichte, die alten Griechen.....
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Bei den vielen Themen, die der Autor berührt hat, fand ich dies für mich notwendig, um nichts zu vergessen und nicht durcheinander zu kommen. Ich habe das Buch aber mit dem guten Gefühl abgeschlossen, dass der Autor eine hervorragende Arbeit abgeliefert hat. Der Roman war gut recherchiert und in sich schlüssig. Soweit ich es beurteilen kann, blieben keine Handlungsstränge offen. Mit großer Spannung habe ich eine Seite nach der anderen umgeblättert und am Ende war mein Gedanke "Boah" und nicht "Och". So stelle ich mir einen guten Thriller vor: anspruchsvoll, spannend, unterhaltsam, informativ.
Von den Büchern, die ich bisher vorab lesen durfte hat mir dieses am besten gefallen.
Auch die Aufmachung des Einbandes und die Farbgestaltung des Covers fand ich sehr ansprechend.
Als nach dem ersten Mord noch zwei weitere Tote gefunden werden, die wie eine mittelalterliche Skulptur aufgestellt wurden, zieht die ermittelnde Kommissarin Sarah Jacobs ihren Freund Vincent Wagner, der dabei ist seine Doktorarbeit als Kunsthistoriker zu schreiben, hinzu. Gemeinsam versuchen sie die Taten zu entschlüsseln und so dem großen Ganzen auf die Spur zu kommen. Dabei nehmen sie die Hilfe von Vincents Bruder Marcus in Anspruch als ihr Weg sie nach London führt.
Finanzmärkte, Investmentbanking, Kunstgeschichte, biblische Geschichte, die alten Griechen.....
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Bei den vielen Themen, die der Autor berührt hat, fand ich dies für mich notwendig, um nichts zu vergessen und nicht durcheinander zu kommen. Ich habe das Buch aber mit dem guten Gefühl abgeschlossen, dass der Autor eine hervorragende Arbeit abgeliefert hat. Der Roman war gut recherchiert und in sich schlüssig. Soweit ich es beurteilen kann, blieben keine Handlungsstränge offen. Mit großer Spannung habe ich eine Seite nach der anderen umgeblättert und am Ende war mein Gedanke "Boah" und nicht "Och". So stelle ich mir einen guten Thriller vor: anspruchsvoll, spannend, unterhaltsam, informativ.
Von den Büchern, die ich bisher vorab lesen durfte hat mir dieses am besten gefallen.
Auch die Aufmachung des Einbandes und die Farbgestaltung des Covers fand ich sehr ansprechend.
Kommentare zur Rezension
21.02.2010 um 21:52 Uhr
Wow, zwei Leserinnen bisher und zwei sehr gute Bewertungen - ich freue mich schon aufs Lesen!Du warst aber echt super schnell mit dem Buch, Hut ab!
21.02.2010 um 16:45 Uhr
Ich fange heute mit dem Buch an und freue mich schon, zumal du es so gut fandest!
21.02.2010 um 14:50 Uhr
Das ist auch was für mich...
21.02.2010 um 14:48 Uhr
Lese es gerade, und ich finde es auch total klasse!
20.02.2010 um 14:06 Uhr
Klingt gut...















