9.8
Glückliche Ehe
von Rafael Yglesias
8 Buchgesichter
haben dieses Buch bewertet.
haben dieses Buch bewertet.
10
In ihrem Ozean
Dieses Buch hat mich 14 Tage beschäftigt , und löste bei mir eine Leseblockade aus .
Aber ich konnte das Buch nicht unbeachtet lassen , es käme mir wie ein Verrat vor .
Ich wollte als Leser an Margarets Seite bleiben .
Es ist die Geschichte von Margaret und Enrique .
Wie er einst von ihren großen blauen Augen angezogen , und jetzt mit ansehen musste wie
sie immer mehr verschwand . Dem grausamsten aller Krebserkrankungen ausgesetzt .
Rückblickend erleben wir die Zeit der Verliebtheit , Ehe , Kinder , ihrer Schwierigkeiten und immer wieder dem Verlauf ihrer Krankheit .Hoffnungen und immer wieder Niederlagen .
Bis Margaret nicht mehr will und die Vorbereitungen für ihr Sterben beginnen .
Am Ende des Buches hatte ich kalte Hände und ich fror .
Emotional hat mich lange kein Buch mehr so sehr betroffen gemacht .
Konnte mit Tränen in den Augen oft nicht folgen .
Yglesias Schreibstil ist so spannungsgeladen , schonungslos und doch wieder liebevoll .
Er schafft wunderbare Übergänge von gedachten und zeitgleichen Momenten in einem einzigen
Satz .
Musste deshalb manchmal Sätze zweimal lesen , da ich sie so gelungen empfand .
Die vielen medizinischen Fachausdrücke mussten sein , so wurde das Ausmaß der Krankheit bildhaft .
Ich kann das Buch sehr empfehlen , auch wenn es den richtigen Moment zum lesen
finden muss .
Aber ich konnte das Buch nicht unbeachtet lassen , es käme mir wie ein Verrat vor .
Ich wollte als Leser an Margarets Seite bleiben .
Es ist die Geschichte von Margaret und Enrique .
Wie er einst von ihren großen blauen Augen angezogen , und jetzt mit ansehen musste wie
sie immer mehr verschwand . Dem grausamsten aller Krebserkrankungen ausgesetzt .
Rückblickend erleben wir die Zeit der Verliebtheit , Ehe , Kinder , ihrer Schwierigkeiten und immer wieder dem Verlauf ihrer Krankheit .Hoffnungen und immer wieder Niederlagen .
Bis Margaret nicht mehr will und die Vorbereitungen für ihr Sterben beginnen .
Am Ende des Buches hatte ich kalte Hände und ich fror .
Emotional hat mich lange kein Buch mehr so sehr betroffen gemacht .
Konnte mit Tränen in den Augen oft nicht folgen .
Yglesias Schreibstil ist so spannungsgeladen , schonungslos und doch wieder liebevoll .
Er schafft wunderbare Übergänge von gedachten und zeitgleichen Momenten in einem einzigen
Satz .
Musste deshalb manchmal Sätze zweimal lesen , da ich sie so gelungen empfand .
Die vielen medizinischen Fachausdrücke mussten sein , so wurde das Ausmaß der Krankheit bildhaft .
Ich kann das Buch sehr empfehlen , auch wenn es den richtigen Moment zum lesen
finden muss .
Kommentare zur Rezension
20.03.2010 um 01:10 Uhr
Ich habe es schon auf die Liste "möchte ich lesen" gesetzt...wenn ich nur nicht so emotional und nah am Wasser gebaut wäre...
16.03.2010 um 21:11 Uhr
Es ist ein ganz besonderes Buch, fürs Bücherregal und fürs Herz.Es gehört zu meinen Lieblingen, auch und gerade weil es so ergreifend ist
16.03.2010 um 20:17 Uhr
Ich lese solche Bücher nicht so gern, weil mein Vater an Krebs gestorben ist und wir ihn die letzten Wochen zu Hause gepflegt haben. Das kommt dann immer wieder hoch, wenn ich so etwas lese.
16.03.2010 um 17:04 Uhr
Kann so ergreifenden Bücher über den Tod teilweise noch nicht ertragen, obwohl mein Vater bereits 1995 plötzlich verstorben ist. Jeder braucht seine Zeit ...
16.03.2010 um 16:50 Uhr
auf das die WL wache und wachse ....


















